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Delbrück

HISAQ Competition, Westenholz, Furlbach, Römerlager Anreppen, St. Joseph, Krollbach, Grubebach, Steinhorster Becken, Ostenland, St. Josef, St. Dionysius, Rietberger Emsniederung, Hagen, Lippling, Kloster Boke, St. Landolinus, Artega, HISAQ Competitio

Erschienen am 21.05.2012, 1. Auflage 2012
13,83 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9781231754580
Sprache: Deutsch
Umfang: 26 S.
Format (T/L/B): 0.2 x 24.6 x 18.9 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: HISAQ Competition, Westenholz, Furlbach, Römerlager Anreppen, St. Joseph, Krollbach, Grubebach, Steinhorster Becken, Ostenland, St. Josef, St. Dionysius, Rietberger Emsniederung, Hagen, Lippling, Kloster Boke, St. Landolinus, Artega, Tierpark Nadermann, Schöning, Delbrücker SC, Dorfbauerschaft, St. Johannes Baptist, Paragon, Westerloh, Delbrücker Land, Amtsgericht Delbrück. Auszug: Delbrück - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Delbrück Geothermische Karte von DelbrückDer sogenannte "Delbrücker Rücken" setzt sich aus Schmelzwasserablagerungen und Geschiebemergel der Saale-Kaltzeit zusammen. In tieferen Geländeabschnitten gehen diese teilweise in Fluss- und Seeablagerungen der ausgehenden Holstein-Warmzeit über. Die breiten Niederungen von Lippe und Ems bestehen im Untergrund aus Sedimenten aus Kies, Sand und Schluff, an der Oberfläche selbst finden sich häufig Uferwälle, Flugsande und Dünen der ausgehenden Weichseleiszeit und der Nacheiszeit. Der Festgesteinsuntergrund unterhalb dieser Schichten setzt sich aus Tonmergelsteinen (sogenannter "Emscher-Mergel"), Kalkmergel-, Mergelkalk- und Kalksteinen des Erdmittelalters (Oberkreide), darunter liegt ein Sockel aus gefalteten Gesteinen des Erdaltertums (Devon, Karbon). Grundwasser kommt in den Lockergesteinen des Eiszeitalters im Delbrücker Höhenzug mäßig vor. Lediglich in den Lockergesteinen des Eiszeitalters im Lippetal sind größere Grundwassermengen vorhanden, wobei diese durch eine geringdurchlässige Zwischenschicht zum Teil in zwei Stockwerke unterteilt sind. Weitere darunterliegende Grundwasserstockwerke führen versalztes Grundwasser und Sole. Früher wurde im Delbrücker Stadtgebiet in zahlreichen Gruben Geschiebemergel zur Ziegelherstellung abgebaut, diese Nutzung erfolgt jedoch nicht mehr, genauso wenig wie der Abbau von Schmelzwassersanden als Putz- und Mauersand. Jedoch wird entlang der Lippe zwischen Sande (Paderborn) und Mantinghausen (Salzkotten) weiterhin Sand, Kies und Schotter als Baustoff gewonnen. Auf dem Delbrücker Rücken haben sich Stauwasserböden (Pseudogleye) gebildet, die nur eingeschränkt landwirtschaftlich nutzbar sind. Zwischen den Pseudogleyen und grundwasserbeeinflussten Böden in Niederungen

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