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Der Wandel der französischen 'Erinnerungskultur' des 2.Weltkriegs

Das Beispiel dreier 'Erinnerungsorte': Bordeaux, Caen und Oradour-sur-Glane

Erschienen am 12.11.2013, 1. Auflage 2009
79,00 €
(inkl. MwSt.)

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783836479677
Sprache: Deutsch
Umfang: 548 S.
Format (T/L/B): 3.2 x 22 x 15 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Trotz einer umfangreichen Erinnerungsliteratur, trotz bedeutender theoretischer Ansätze und seiner Vorreiterrolle in der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Erinnerungsthemas, zum Beispiel durch Pierre Nora, scheint sich der Begriff der "Erinnerungskultur", der in Deutschland seit Jahren die Diskussionen über Vergangenheit beherrscht, in Frankreich nicht eingebürgert zu haben. Kann man also in Frankreich in Bezug auf die Geschichte des 2. Weltkriegs von einer "Erinnerungskultur" sprechen? Wenn ja, was für eine Rolle spielen museale Strukturen, die sich mit der Geschichte des Weltkrieges auseinandersetzen und zu sehr unterschiedlichen Zeitpunkten gegründet worden sind, in einer solchen "Erinnerungskultur"? Welcher Art sind die Wirkungszusammenhänge zwischen "Erinnerungskultur" und "Erinnerungsorten"? In diesem Buch wird sich diesen Fragen über die Studie dreier Einrichtungen genähert, von denen jede sehr unterschiedliche Elemente aufweist und somit eine spannende Untersuchung ermöglicht.

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Autorenportrait

Henning Meyer, Dr. phil. Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Staats-, Völkerrecht und Politikwissenschaft an den Universitäten Augsburg und Limoges. Promotion in Neuerer und Neuester Geschichte im Rahmen einer Doppelbetreuung an den Universitäten Augsburg und Bordeaux. Verschiedene Tätigkeiten im deutsch-französchen Bereich.