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Die Bildethik. Bildmanipulation in den Medien

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Erschienen am 11.04.2022, 1. Auflage 2022
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783346624215
Sprache: Deutsch
Umfang: 15 S., 0.96 MB
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Format: PDF
DRM: Nicht vorhanden

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 2,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Problemstellungen der aktuellen Bildethik zugrunde liegen. Dabei wird das Augenmerk auf die Bildmanipulation gelegt. Zunächst wird die Notwendigkeit der Bildethik verdeutlicht, daraufhin folgt die Bildmanipulation in ausgewählten Bereichen. Die Zwecke dieser werden dabei anhand von Beispielen dargestellt. Da das Thema eine aktive Rolle in unserem Alltag spielt, wird es anschließend sowohl rechtlich als auch ethisch kritisch herangezogen. Jahrzehntelang galt die Fotografie als Abbild der Wirklichkeit. Kaum ein anderes Medium, weder Text noch Ton, gilt bis heute als so authentisch und erhebt einen solchen Wahrheitsanspruch wie das Bild. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts dominieren Bilder die Massenmedien und haben somit den Text zum größten Teil abgelöst. Es ist keine Überraschung, dass wir visuelle Informationen schneller verarbeiten als Texte. Nie zuvor war der Einfluss von Bildern größer als heute. Sie sind zum wichtigsten Kommunikationsmedium im Alltag aufgestiegen. Wie auch heute bekannt ist, ist die Manipulation von Fotos in etwa so alt, wie die Fotografie selbst. Schon früh genug wurden diese positiv bearbeitet, um sie besser verkaufen zu können. Mit diesem Wissen sieht sich der einzelne Medienkonsument täglich mit der Frage nach der Authentizität, der ihm präsentierten Bilder konfrontiert und dies nicht nur beim Kauf von Boulevardzeitungen. Der Betrachter blendet dabei den Einfluss aus, sodass er das Gezeigte hinnimmt und nicht viel darüber nachdenkt. Auf diese Weise ist es einfach, durch gezielte Manipulation der Bilder starken Einfluss auf die Meinungsbildung des Rezipienten zu nehmen. Die Bildethik ist also zum Schutz des Betrachters unbedingt nötig, um die Grundlage für bildkompetente Rezipienten zu bilden. Doch nicht nur der Betrachter ist ein mögliches Opfer der Manipulation, auch abgebildete Personen laufen der Gefahr, Schaden zu nehmen.

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